Website und Social Media: Wie beides zusammenspielt
Manche kleinen Betriebe fragen sich, ob eine eigene Website heute überhaupt noch nötig ist, wenn es doch ein Instagram-Profil gibt. Die kurze Antwort: Beides erfüllt eine andere Aufgabe, und wer nur das eine hat, verschenkt etwas. Die längere Antwort lohnt sich, wenn man verstehen will, warum das so ist.
Was Social Media gut kann
Instagram, Facebook oder ein regionales Netzwerk sind stark darin, regelmäßig in Erinnerung zu bleiben: ein Foto vom fertigen Projekt, eine kurze Ankündigung, ein Einblick in den Alltag des Betriebs. Wer bereits folgt, sieht das - genau darin liegt aber auch die Grenze: Nur wer schon Kontakt hat, bekommt es zu sehen. Ein Interessent, der noch nie von Ihrem Betrieb gehört hat, findet Sie über eine Social-Media-Suche kaum.
Was nur die eigene Website kann
Eine eigene Website wird bei Google gefunden, auch von Menschen, die den Betrieb noch nicht kennen und einfach nach "Malerbetrieb Schorndorf" suchen. Sie gehört Ihnen vollständig - kein Algorithmus entscheidet, wer sie zu sehen bekommt, keine Plattform kann Regeln ändern oder das Profil sperren. Und sie ist der Ort, an dem alles zusammenläuft: Preise, Öffnungszeiten, das Kontaktformular, rechtliche Pflichtangaben. Ein Instagram-Profil kann kein Impressum ersetzen und ist rechtlich auch nicht dafür gedacht.
Was manche Besucher an Social Media stört
Nicht jeder potenzielle Kunde hat oder nutzt Instagram oder Facebook, gerade in älteren Zielgruppen ist das eher die Ausnahme als die Regel. Wer sich ausschließlich über Social Media präsentiert, schließt diese Besucher faktisch aus - eine eigene, unabhängig auffindbare Website bleibt für sie der einzige Weg, den Betrieb überhaupt zu finden.
So spielen beide zusammen
Der Link in der Instagram-Bio führt auf die Website - nicht umgekehrt in ein Nirwana ohne konkreten nächsten Schritt. Ein Beitrag, der auf ein neues Projekt oder Angebot hinweist, verlinkt die passende Stelle der Website für alle Details. Und die Website selbst zeigt die Social-Media-Profile als zusätzlichen Vertrauensbeleg, für Besucher, die vor einer Anfrage noch etwas mehr über den Betrieb sehen möchten - etwa aktuelle Projektfotos, die auf der Website selbst seltener aktualisiert werden.
Ein Beispiel, wie das konkret aussehen kann
Ein Verein postet auf Instagram ein Foto von der letzten Veranstaltung mit kurzem Text - wer mehr wissen will, etwa den nächsten Termin oder die Anmeldung, findet den Link zur passenden Seite direkt im Beitrag. Die Website selbst muss dafür nicht ständig aktualisiert werden; sie ist das ruhige, verlässliche Zentrum, während Social Media die kurzfristige, häufigere Kommunikation übernimmt.
Wenn Sie unsicher sind, wo Sie anfangen sollen
Fragen Sie sich nicht, welche Plattform gerade am beliebtesten ist, sondern wo Ihre bisherigen Kunden tatsächlich unterwegs sind - fragen Sie ruhig einfach ein paar von ihnen direkt. Diese Antwort ist verlässlicher als jeder allgemeine Trend, und sie erspart Ihnen, Zeit in ein Profil zu investieren, das Ihre eigentliche Zielgruppe kaum je zu Gesicht bekommt.
Was Sie nicht brauchen
Sie müssen nicht auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv sein. Ein Profil, das gepflegt wird, ist mehr wert als drei, die seit Monaten still stehen - ein verwaistes Profil wirkt auf Besucher eher abschreckend als gar keines. Wählen Sie die eine Plattform, auf der Ihre Kunden tatsächlich unterwegs sind, und verbinden Sie sie sauber mit einer Website, die für sich allein schon funktioniert.
Ein Wort zur Häufigkeit
Sie müssen nicht täglich posten, um Social Media sinnvoll zu nutzen. Ein regelmäßiger, aber überschaubarer Rhythmus - etwa ein Beitrag alle ein bis zwei Wochen - wirkt oft glaubwürdiger als ein hektischer Start mit täglichen Beiträgen, der nach einem Monat wieder einschläft. Besucher merken einen ruhigen, verlässlichen Rhythmus eher an als kurze, intensive Phasen dazwischen mit langer Stille.
Der langfristige Unterschied
Social-Media-Plattformen ändern über die Jahre ihre Regeln, ihre Algorithmen und manchmal ihre Ausrichtung insgesamt - wer seine gesamte Online-Präsenz allein darauf aufbaut, ist von diesen Entscheidungen abhängig, ohne Einfluss darauf zu haben. Eine eigene Website bleibt davon unberührt. Sie ist die verlässliche Konstante, während Social Media die schnelllebigere Ergänzung sein darf, statt zum einzigen Standbein zu werden.
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Kontakt
Häufige Fragen
Weil Ihre Kunden längst online suchen. Wer Sie bei Google nicht findet, ruft auch nicht an. Eine Website zeigt rund um die Uhr Kontakt, Öffnungszeiten, Anfahrt und Leistungen, sie schafft Vertrauen – Besucher entscheiden in Sekunden, ob eine Firma professionell arbeitet – und sie funktioniert auf jedem Gerät. Auch wenn Sie schon eine Seite haben: Wenn sie auf dem Handy schlecht aussieht oder langsam lädt, verlieren Sie Anfragen.
Einstieg ab 300 € einmalig und 10 €/Monat. Der endgültige Preis hängt von Umfang und Funktionen ab – Sie bekommen vorab ein kostenloses, unverbindliches Angebot mit festem Preis, damit Sie planen können. Dieser Preis steht vor Projektstart fest: Was wir vereinbaren, das zahlen Sie, kein Cent mehr.
In drei Schritten. Erstens sprechen wir – kostenlos, persönlich oder am Telefon. Sie erzählen, ich höre zu und stelle die richtigen Fragen. Zweitens baue ich Ihre Website und zeige Ihnen regelmäßig Zwischenstände; Ihr Feedback ist jederzeit willkommen und kostet keinen Aufpreis. Drittens geht die Seite nach 2–4 Wochen online, Sie bekommen eine Einweisung, und ich kümmere mich weiter um Technik, Updates und Pflege.
Das Monatspaket ab 10 € deckt Hosting auf schnellen Servern in Deutschland, Ihre eigene Domain, ein SSL-Zertifikat, laufende technische Wartung, Sicherheits- und Software-Updates sowie kleinere Text- oder Bildänderungen – alles in einem festen Monatspreis, ohne Überraschungen. Persönliche Rückmeldung erhalten Sie werktags innerhalb von 24 Stunden. Größere Funktionen oder ein neues Design sind nicht enthalten und werden gesondert angeboten.
Dann überarbeite ich es kostenlos, bis es wirklich passt. Sie sehen während der Umsetzung regelmäßig Zwischenstände, damit größere Überraschungen am Ende gar nicht erst entstehen.
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Gerne prüfe ich Ihre bestehende Seite kostenlos auf Geschwindigkeit, mobile Darstellung, SEO und Sicherheit. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – auch wenn das Ergebnis lautet: alles gut, lassen Sie es so.
In der Regel 2–4 Wochen vom Kick-off bis zum Launch. Sie sehen regelmäßig Zwischenstände und können jederzeit Feedback geben, ohne dass der Preis steigt.
Die Verträge laufen jährlich und sind jährlich kündbar. Bei Kündigung bekommen Sie kostenlos alle Daten, Zugänge und den Quellcode – Sie sind nie an mich gebunden.
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Neue Funktionen, neue Inhalte oder Änderungen, die durch eigene Eingaben entstanden sind, werden gegen Ihr monatliches Support-Kontingent verrechnet. Ist das Kontingent verbraucht, bekommen Sie vorab einen festen Preis und entscheiden in Ruhe, ob die Arbeit beauftragt wird – nie ohne Ihre Zustimmung und ohne versteckte Aufschläge.
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