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5 Fehler, die eine Website heimlich teuer machen

Die meisten Angebote für eine Website nennen einen Preis für die Erstellung. Was danach passiert, steht selten dabei - und genau dort entstehen die Kosten, die am Ende wirklich wehtun. Fünf Fehler kommen dabei immer wieder vor, bei Handwerksbetrieben genauso wie bei Vereinen im Remstal, und keiner davon fällt beim ersten Blick auf die fertige Seite auf. Sie zeigen sich erst Monate später - dann aber oft auf einmal.

1. Keine Wartung eingeplant

Eine Website ist kein Buch, das einmal gedruckt wird - sie läuft auf Software, die sich weiterentwickelt. WordPress, Plugins, das Serversystem: Alles braucht Updates. Bleibt das aus, wird die Seite zuerst langsam, dann unsicher, und irgendwann hört sie ganz auf zu funktionieren. Wer die Wartung erst dann sucht, wenn die Seite schon offline ist, zahlt für eine Notreparatur - meist deutlich mehr, als eine laufende Betreuung im Monat gekostet hätte.

Dazu kommt ein zweiter, weniger offensichtlicher Effekt: Eine veraltete Seite wird von Google als solche erkannt und in der Sichtbarkeit zurückgestuft. Wer also Monate nichts an der Website ändert, verliert nicht nur an Sicherheit, sondern langsam auch an Auffindbarkeit - ohne dass irgendetwas sichtbar kaputtgegangen wäre.

2. Fehlendes Impressum oder Datenschutzerklärung

Beide sind in Deutschland Pflicht, unabhängig von Größe oder Umsatz eines Betriebs. Fehlen sie, ist das eine der beliebtesten Zielscheiben für automatisierte Abmahnungen - und die können für ein kleines Unternehmen schnell mehrere hundert Euro kosten, für eine Sache, die sich mit zwei Textseiten hätte vermeiden lassen. Wichtig dabei: eine kopierte Vorlage von einer anderen Website ist kein Schutz, weil sie selten zum eigenen Betrieb passt - andere eingesetzte Dienste, eine andere Rechtsform, ein Kontaktformular, das die Vorlage gar nicht kennt.

3. Bilder in voller Auflösung hochgeladen

Ein Foto direkt von der Handykamera hat oft mehrere Megabyte. Zehn solcher Bilder auf einer Startseite, und die Seite braucht auf dem Handy spürbar länger zum Laden - manche Besucher warten das nicht ab und klicken weg, bevor überhaupt etwas zu sehen ist. Bilder, die für das Web verkleinert und komprimiert wurden, sehen genauso gut aus und laden ein Vielfaches schneller. Der Effekt summiert sich: Eine Seite mit vielen unkomprimierten Fotos kann leicht das Zehnfache der Datenmenge einer gut optimierten Seite übertragen, bei gleichem sichtbaren Ergebnis.

4. Kein Zugriff auf die eigene Domain

Manche Anbieter registrieren die Domain auf ihren eigenen Namen statt auf den des Kunden. Das fällt oft erst auf, wenn man den Anbieter wechseln möchte - und dann ist die eigene Internetadresse plötzlich nicht mehr die eigene. Bei jedem seriösen Angebot gehört die Domain von Anfang an dem Betrieb, nicht dem Dienstleister. Eine einfache Prüfung schafft Klarheit: Eine öffentliche Whois-Abfrage der eigenen Domain zeigt, wer als Inhaber eingetragen ist - dauert eine Minute und lohnt sich, auch wenn die Zusammenarbeit gerade gut läuft.

5. Texte und Struktur ohne Blick auf Google

Eine schön gestaltete Seite, die bei einer Suche nach dem eigenen Gewerk und Ort nicht auftaucht, bringt wenig neue Kunden. Das lässt sich meist nicht nachträglich reparieren, ohne die Seite größtenteils neu aufzubauen - wer das von Anfang an mitdenkt, spart sich diesen zweiten Anlauf. Dazu gehört auch technisch Unsichtbares: eine Seite, die zu langsam lädt oder auf dem Handy schlecht bedienbar ist, wird von Google selbst dann schlechter eingestuft, wenn die Inhalte ausgezeichnet sind.

Was das für Sie bedeutet

Keiner dieser fünf Punkte ist teuer, wenn er von Anfang an mitgedacht wird. Teuer wird es erst, wenn er nachträglich behoben werden muss - dann meist unter Zeitdruck und ohne Vergleichsangebot, weil die Website in diesem Moment schon ein akutes Problem ist statt eines, das man in Ruhe lösen kann. Wenn Sie unsicher sind, wie Ihre eigene Website in diesen Punkten dasteht, ist die kostenlose Website-Checkliste ein guter erster Schritt: zwölf Punkte, die Sie in fünf Minuten selbst durchgehen können, ohne Anmeldung und ohne dass dabei etwas an Ihrer Seite verändert wird.

Wie steht Ihre eigene Website da?

Die kostenlose Website-Checkliste geht zwölf Punkte in fünf Minuten mit Ihnen durch - ohne Anmeldung.

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Häufige Fragen

Weil Ihre Kunden längst online suchen. Wer Sie bei Google nicht findet, ruft auch nicht an. Eine Website zeigt rund um die Uhr Kontakt, Öffnungszeiten, Anfahrt und Leistungen, sie schafft Vertrauen – Besucher entscheiden in Sekunden, ob eine Firma professionell arbeitet – und sie funktioniert auf jedem Gerät. Auch wenn Sie schon eine Seite haben: Wenn sie auf dem Handy schlecht aussieht oder langsam lädt, verlieren Sie Anfragen.

Einstieg ab 300 € einmalig und 10 €/Monat. Der endgültige Preis hängt von Umfang und Funktionen ab – Sie bekommen vorab ein kostenloses, unverbindliches Angebot mit festem Preis, damit Sie planen können. Dieser Preis steht vor Projektstart fest: Was wir vereinbaren, das zahlen Sie, kein Cent mehr.

In drei Schritten. Erstens sprechen wir – kostenlos, persönlich oder am Telefon. Sie erzählen, ich höre zu und stelle die richtigen Fragen. Zweitens baue ich Ihre Website und zeige Ihnen regelmäßig Zwischenstände; Ihr Feedback ist jederzeit willkommen und kostet keinen Aufpreis. Drittens geht die Seite nach 2–4 Wochen online, Sie bekommen eine Einweisung, und ich kümmere mich weiter um Technik, Updates und Pflege.

Das Monatspaket ab 10 € deckt Hosting auf schnellen Servern in Deutschland, Ihre eigene Domain, ein SSL-Zertifikat, laufende technische Wartung, Sicherheits- und Software-Updates sowie kleinere Text- oder Bildänderungen – alles in einem festen Monatspreis, ohne Überraschungen. Persönliche Rückmeldung erhalten Sie werktags innerhalb von 24 Stunden. Größere Funktionen oder ein neues Design sind nicht enthalten und werden gesondert angeboten.

Dann überarbeite ich es kostenlos, bis es wirklich passt. Sie sehen während der Umsetzung regelmäßig Zwischenstände, damit größere Überraschungen am Ende gar nicht erst entstehen.

Ihre Anfragen beantworte ich werktags innerhalb eines Tages. Bei dringenden Problemen – etwa wenn Ihre Seite nicht erreichbar ist – sofort.

Gerne prüfe ich Ihre bestehende Seite kostenlos auf Geschwindigkeit, mobile Darstellung, SEO und Sicherheit. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – auch wenn das Ergebnis lautet: alles gut, lassen Sie es so.

In der Regel 2–4 Wochen vom Kick-off bis zum Launch. Sie sehen regelmäßig Zwischenstände und können jederzeit Feedback geben, ohne dass der Preis steigt.

Die Verträge laufen jährlich und sind jährlich kündbar. Bei Kündigung bekommen Sie kostenlos alle Daten, Zugänge und den Quellcode – Sie sind nie an mich gebunden.

Nein. Ich übernehme Technik, Pflege und Sicherheit. Auf Wunsch bekommen Sie einen einfachen Login, mit dem Sie Texte, Bilder oder Termine selbst aktualisieren können – ganz ohne technische Vorkenntnisse.

Echte Programmierfehler in der von mir erstellten Website behebe ich kostenlos im Rahmen des Rahmenvertrags. Sie zahlen weder für die Analyse noch für den Fix. Melden Sie den Fehler einfach per E-Mail oder Telefon – werktags bekommen Sie innerhalb eines Tages eine Rückmeldung und in der Regel zeitnah eine Lösung.

Neue Funktionen, neue Inhalte oder Änderungen, die durch eigene Eingaben entstanden sind, werden gegen Ihr monatliches Support-Kontingent verrechnet. Ist das Kontingent verbraucht, bekommen Sie vorab einen festen Preis und entscheiden in Ruhe, ob die Arbeit beauftragt wird – nie ohne Ihre Zustimmung und ohne versteckte Aufschläge.

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